Montag, 2. November 2026
Bei der Enterprise-Autovermietung nahe dem Flughafen holen wir unseren Mietwagen ab. Dummerweise hat unser Honda ein fest eingestelltes japanisches Menü. Und so klicken wir uns mit Google Übersetzer und mit Hilfe von KI durch die einzelnen Menüpunkte.
Die ersten Kilometer erweisen sich als schwierig: Linksverkehr und dazu noch japanische Strassenschilder. Nach rund zwei Stunden habe ich mich daran gewöhnt, dass der Blinkerhebel rechts und der Scheibenwischerhebel links ist. Auf der Fahrt Richtung Norden wird uns bewusst, wie riesig diese Stadt ist: Es dauert fast eine Stunde, bis wir das Stadtgebiet hinter uns lassen. 
An einer Autobahnraststätte machen wir einen kurzen Zwischenhalt. Im Supermarkt entdecken wir einmal mehr etwas Neues: Für die Getränke gibt es hier nicht nur Kühlregale, sondern auch Wärmeregale. Fränzi gönnt sich einen heissen Espresso aus der Aludose. Auf die Beschreibung der japanisch-amerikanischen Fastfood-Produkte verzichte ich... 
Nach rund drei Stunden erreichen wir Nikkō, einen Ferienort mitten im gleichnamigen Nationalpark. Leider ist das Wetter eher suboptimal und so bleiben wir am späten Nachmittag im Hotel, um unsere weitere Reise zu planen. 
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